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Schmerz kann im Leben wirklich weh tun - Wilms Premiere im Lighthouse

Im Lighthouse war es warm, weil es eng und kuschelig war, als Martin Wilms, Kabarettist aus Dorsten, vor vollem Haus die Premiere seines neuen Kabarett-Programms feierte. Schmerz kann Schalkefans weh tun, wenn ihnen klar wird, dass es die letzten Meisterschaftsbilder ihres Vereins noch nicht in Farbe gibt. Schmerz kann weh tun, wenn die sprachliche Sozialisation wie bei „dem Wilms“ selber in Essen-Borbeck stattgefunden hat. Schmerzt tut weh, wenn Kinder heute die deutsche Sprache nicht mehr richtig lernen, dafür aber Computer, Gameboy und Facebook als beste Freunde von ihren Eltern bekommen. Schmerz kann weh tun, wenn heute Männer um Gleichberechtigung kämpfen müssen und das „Pinkeln im Stehen die letzte Bastion der Männer darstellt“. Auch Dinkelkekse, Lehrer und Schüler können Schmerz verursachen. Das Leben stellt viele Fragen und zuletzt regte Wilms das Publikum an, wieder neugierig zu werden und Fragen zu stellen. In einem Feuerwerk von Fragen, auf die es keine Antworten gebe, riss er das Publikum immer wieder zu Lachsalven hin. Fragen führen uns am Ende aber immer weiter. Auch die Frage nach dem Sinn des Lebens. „Wir haben es in unserer Wohlstandsgesellschaft verloren, diese Frage nach dem Sinn zu stellen.“ Der Wilms stellte sich diese Frage in seinem Leben und fand seinen Sinn im Glauben an Gott und lud am Ende das Publikum durch einen Song ein, wieder Gottesdienste zu besuchen. „Dort“, so der Wilms, „könne man die Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens finden.“ FL

Jugendgottesdienst: Warum spielen wir eigentlich Rollen?

„Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?“ war das Thema des Check-it-out-Jugendgottesdienstes im Februar 2012. „Wir spielen in unserem Leben viele Rollen“, betonte Silke Langkau in ihrer Predigt. „Wir sind Schüler, Eltern unserer Kinder und verhalten uns im Freundeskreis wieder ganz anders.“ Dies zeigte auch ein eindrücklicher selbstgedrehter Film, in dem verschiedene Personen unterschiedliche Rollen spielten. Der Grund dafür ist oft der Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung.“ Im Gottesdienst gingen die Mitarbeitenden mit den Besuchern mit verschiedenen Methoden der Frage nach: „Du spielst viele Rollen, aber wer und wie bist Du wirklich?“, also der Frage nach eigenen Identität. Worüber bestimmst Du Dich selber? Über Deine Noten, Deine coolen Klamotten, Dein aufrührerisches Verhalten, Dein „lieb sein“? Machen uns diese Dinge aber glücklich? „Gott brauchen wir übrigens keine Rolle vor zu spielen“, sagte Silke Langkau, „bei ihm spielen wir eine wichtige Rolle und bekommen Anerkennung, Wertschätzung und Liebe, wie wir sind.“ Band und anschließendes Hotdog-Essen rundeten vor allem für zahlreiche Konfis den Abend im Lighthouse ab.

Check-it-out juengergottesdienst Mitarbeitende verbringen Arbeitswochenende in De Zonneroos

Das Freizeithaus „De Zonneroos“ in den Niederlanden bot vom 27.-29.01.2012 eine gemütliche Atmosphäre für das Arbeitswochende des Check-it-out-Jugendgottesdienstteams aus Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden des Ev. Jugendreferates Fishermen’s Office. Neben neuen Liedern, Rückblick, gemeinsamen Gebet und Gottes Wort standen die Planung des nächsten CIO-Gottesdienstes und die Gemeinschaft des Teams im Mittelpunkt des Wochenendes.

Evangelische Jugend in Herne und Castrop-Rauxel ist "juenger"

Superintendent Reiner Rimkus und Fishermen's Office stellen neues Design vor

Das Ev. Jugendreferat Fishermen’s Office hat zum 01.01.2012 sein Corporate Design verändert. Synodaler Jugendausschuss und Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises haben im vergangenen Jahr gemeinsam beschlossen, dass sich die Evangelische Jugend des Kirchenkreises Herne/Castrop-Rauxel dem neuen Imagebild der Evangelischen Jugend in Westfalen anschließt und somit „juenger“ wird. Auch die Jugend der Kirchengemeinde Röhlinghausen tritt unter dem juenger-Logo in eigenen grünen Farben auf. Das Jugendreferat Herne ist dabei gemeinsam mit der Ev. Jugend in Iserlohn Vorreiter in der Umsetzung des neuen Konzeptes, viele andere Kirchenkreise arbeiten daran. Die Kirchengemeinde Röhlinghausen ist die erste Gemeinde, die dieses Konzept umsetzt.

„Juenger“ ist dabei ein mehrdeutiger Begriff, der von verschiedenen Menschen unterschiedlich verstanden werden kann. „Juenger“ ist die Zielgruppe, die Evangelische Jugend in Herne und Castrop-Rauxel erreichen will, nämlich Kinder, Jugendliche und Junge Erwachsene zwischen 6 und 27 Jahren. Mit dieser Zielgruppe ist unsere Kirche einfach jünger. „Juenger“ soll auch die Institution Evangelische Jugend bleiben, indem sie sich und ihre Angebote ständig weiterentwickelt und so „up to date“ bleibt. „Juenger“ sind letztendlich Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende, die sich in ihrer Mitarbeit als Menschen in der Nachfolge Jesu verstehen – als Jünger.

Beim Evangelischen Jugendreferat des Kirchenkreises wurde der Fisch in angepasster Form, der in der Außendarstellung der Evangelischen Jugend in Herne seit über 20 Jahren vorhanden ist, in das neue Logo integriert. Gleichzeitig wurde des HOT-Jugendbistro zum HOT-juengerbistro und das Logo angepasst und das alte Café 26 Logo wurde durch das neue Lighthouse Logo für das „Lighthouse-Jugendzentrum“ ersetzt.

Friedhelm Libuschewski, Geschäftsführer der Evangelischen Jugend in Herne und Castrop-Rauxel, betont allerdings: „Design ist nur eine nette Hülle, die mit Identität und Leben gefüllt werden muss.“ Und so verspricht der Geschäftsführer der Evangelischen Jugend, dass auch unter neuem Outfit Qualität und Quantität der Arbeit der Evangelischen Jugend in Herne und Castrop-Rauxel erhalten und ständig weiterentwickelt werden.

Die Bedeutung der Jugendarbeit für den Kirchenkreis stellte auch Superintendent Pfr. Reiner Rimkus in seinem Grußwort da, der noch einmal aufzeigte, dass der Kirchenkreis sich gerade in den vergangenen Jahren personell und finanziell im Jugendbereich kräftig engagiert hat. So wurde zum Beispiel 2004 das „Lighthouse-Jugendzentrum“ erworben und mit einigem finanziellen Aufwand zum Jugendzentrum des Kirchenkreises in der Herner Innenstadt hergerichtet und zusätzliches Personal für die Arbeit des Jugendreferates und des HOT-Jugendbistros. Der Kirchenkreis investiere dabei ganz bewusst in Kinder und Jugendliche, weil sie es wert seien und in ihnen die Zukunft unserer Kirche liege.FL

Der Konficamp Trailer.... bald kommt auch der komplette Film !

Über 500 Kinder und Jugendliche auf den Freizeiten der Ev. Jugend

Kinder- und Jugendfreizeiten in den Sommerferien sind weiterhin ein echter Knüller. Das die evangelische Jugend des Kirchenkreises Herne nur knapp die 500 Teilnehmenden-Grenze auf den insgesamt 11 Freizeiten verfehlt hat, ist ein deutliches Indiz für die Beliebtheit dieser Angebote. Und alle hatten auf den Freizeiten viel Spaß. Egal ob es die 32 Kinder der Kinderfreizeit (8-12 Jahre) des Fishermen’s Office auf der Burg Wittlage waren, die ein abwechslungsreiches und spannendes Programm erlebten. Es umfasste u. a. Saurierspuren, Schwimmen gehen, ein Aktionsquiz, Wasserschlachten, Kreative Angebote und inhaltliche Geschichten von der Schöpfung und wie wir die Natur heute bewahren können. 52 Jugendliche (13-17 Jahre) waren mit dem Ev. Jugendreferat in Klotenlägret, Schweden (ca. 200 Kilometer nordöstlich von Stockholm). Neben den Kanutouren auf dem direkt am Haus gelegenem See und dem Schwimmen im See bei herrlichem Sommerwetter in Skandinavien, gehörten der Freizeitolympiade, ein Eurovision Song Kontext, Theater, Musikgruppen, Kreativgruppen und die Auseinandersetzung mit der Josefsgeschichte zum Programm der Freizeit. Weitere Highlights waren die Ausflüge in das Kupferbergwerk Falun mit einer Führung unter Tage und der Tag in der Hauptstadt Stockholm mit dem Besuch des Vasa-Museums. Die jungen Erwachsenen (18-26 Jahre) des Fishermen’s Officeverbrachten 17 Tage in der Sonne des Südens in Monticello Amiata in der südlichen Toskana. Hier war das Freizeitprogramm von Ausflügen an den Strand des Mittelmeeres, der Nutzung des hauseigenen Pools und der Auseinandersetzung mit Dietrich Bonhoeffer und seiner Idee von Nachfolge geprägt. Das absolute Highlight war neben den Tagesausflügen nach Siena und Florenz ein Tag in der Landeshauptstadt Rom und im Vatikan. Zusätzlich nahmen noch 29 Kids ab 10 Jahren am 14tägigem Ferienprogramm der Jugendeinrichtungen HOT-Jugendbistro und Café 26 teil. Die Tage begannen immer mit einem gemeinsamen Frühstück in einer der beiden Einrichtungen, bevor Aktionen wie die Suche nach Mr. X mit Bus und Bahn quer durch Herne oder Ausflüge inForscherzentrum für Kids (Phänomenta), in den Kettler Hof, in den Wuppertaler Zoo oder ins „Irrland“, dem größten Erlebnis Labyrinth Europas, das Programm bestimmten. „Über 500 Kinder und Jugendliche, die in den Sommerferien mit der Ev. Jugend des Kirchenkreises Herne auf Freizeiten oder in Ferienprogrammen vor Ort etwas erlebten, zeigen, dass unsere Angebote zeitgemäß und gut gewählt sind“, sagt Friedhelm Libuschewski, Geschäftsführer der Ev. Jugend, der sich darüber freut, dass kirchliche Angebote bei Eltern und Kindern so gut ankommen. „Besonders freut es mich natürlich, dass es uns durch die finanzielle Unterstützung der Stadt Herne und des Lions Clubs Herne-Emschertal wiederum gelungen ist eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen aus finanziell benachteiligten Familien an den Maßnahmen zu beteiligen

Wir sind's

Hey, Willkommen auf unserer neuen Webseite.

Seit dem 1. September haben wir unser Layout ein wenig geändert. Bis zum Ende des Jahres wirst du noch einige Veränderungen bei uns "zu sehen" bekommen !

Also: 

Sei gespannt, was bei uns in den nächsten Monaten so geht...

Wir hoffen, dir gefällt unsere neue Seite und du findest dich gut zurecht...!

Ach ja... das HOT und Lighthouse haben ihre Designs übrigens auch angepaßt !

Schau mal rein !

"Juenger" Präsentation